Veröffentlicht am

Roséwein

Roséwein

Im Juni 2009 zog die EU-Kommission nach schweren Protesten von Weinbauverbänden einen Gesetzesvorschlag retour, der den Winzern gestattet hätte, Roséwein auch durch schlichten Verschnitt von Rot- und Wein zu produzieren. Dieses Möglichkeiten ist extern der EU erlaubt und wird zur Herstellung einfachster Roséweine angewandt. Die Zustimmung dieses Verfahrens wäre entsprechend der Weinmarktreform von 2007 gewesen, deren Ziel ist, europäische Produzent von Plus und Minuspunkten zu säubern. An erster Stelle die südfranzösischen Rosé-Winzer fürchteten allerdings eine Eintrübung des Images ihrer Artikel. Andere Weinbauverbände schlossen sich ihrem Widerstand an.

Roséwein
Roséwein

Nicht zu durcheinander bringen mit dem Rosé ist der Rotling oder Schillerwein, der aus Rotwein- und Weißweintrauben gekeltert wird.

Nicht zur Generierung von Roséweinen zugelassen sind gemäß Weinrecht die im heimischen Sprachgebrauch als grau (im französischen Sprachgebiet gris) bezeichneten Rebsorten wie Grauer Burgunder, Gewürztraminer und Grenache Gris, die selbst bei Vollreife nur einfach rosig gefärbte Beeren erbringen.

Es gibt unterschiedliche Methoden, einen Roséwein herzustellen:

Nach der Saignée-Methode hergestellter Roséwein ist somit ein Nebenprodukt der Rotweinbereitung. Andere Winzer verwenden für ihre Roséweine den Ertrag junger Rebanlagen, die weniger konzentrierte, aber fruchtigere Weine abliefern. Daher sind etwa in vielen französischen Appellationen für Rotweine auch Roséweine inbegriffen. Beispiele dafür sind die Côtes du Rhône, Côtes de Provence, Rosé dAnjou und Bordeaux Clairet. Als

Roséwein
Roséwein

außerordentlicher Roséwein Frankreichs gilt der Tavel, der auch ein paar Jahre Flaschenreife verträgt.

Klassisch werden Rosés im Mazerationsverfahren produziert, d.h. der weiße Getränk hat einigeStunden Umgang mit den roten oder blauen Traubenschalen. Der Wein trägt dabei auch Funktionen der Beerenhäute z.B. wenn er aus Pinot noir hergestellt wird. Er wird fett, körperreich, aromatisch, deutlich von einem Hauch von Tanninen aus den Beerenhäuten.

Roséweine vermögen auch im beliebten Saignéeverfahren produziert werden. Das geschieht in Rotweingegenden, wo der Rosé dann ein Nebenprodukt des als Folge konzentrierten Rotweines ist. Aus dem auf der Süßmost gärenden Wein wird ein kleiner Teil Most ohne Bedruckung abgelassen (Saignée heißt Aderlass) und wird zu Roséwein gemacht. Diese Rosés sind im Großen und Ganzen zuckerhaltiger und damit alkoholreicher und haben oft spürbare Tannine anstatt der beim Rosé mehr gewünschten Fruchttöne.

Rosés aus Traubensorten mit nur einfach rotfarbigen Schalen wie Gamay, Cinsaut oder Grenache gris sein wie Weisswein ohne Maischekontakt auf Anhieb abgepresst. Diese Rosés haben ein sehr helles pink, sind kaum koloriert und heissen in Französische Republik Vin gris.


Der Weinversand

Veröffentlicht am

Weißwein

weisswein

Dass man Wein einfach aus weißen Weintrauben macht, und Tropfen eben aus roten Weintrauben, ist eine naheliegende Annahme aber trotzdem nicht ganz richtig. Denn auf der einen Seite macht man Rotwein gegen des gebräuchlichen Sprachgebrauchs nicht aus roten Weintrauben, sondern aus blauen. Tatsächlich haben fast alle Rebsorten, die für die Bereitung von Guter Tropfen verwendet werden, eine mehr oder minder dunkelblaue Richtung. Zwar gibt es durchaus auch rotschalige Weintrauben, zu diesen zählen zum Beispiel Grauburgunder oder Roter Traminer, aber hieraus werden gewöhnlich Weißweine gekeltert. Andererseits besteht ein großer Unterschied zwischen Weiß- und Tropfen selbstverständlich auch im Weinbereitungsprozess, der so bezeichneten Vinifizierung.

Rotwein stellt einen aus blauen Weintrauben hergestellter Wein. Neben der Art der verwendeten Weintrauben differenziert er sich auch im Produktionsprozess vom Wein oder Roséwein. Ein Rotwein ergibt sich durch Aufweichen von Gewebe oder Digestion. Neben der alkoholischen Gärung des farblosen Safts der Beere werden definierte Materialien aus den sicheren Bestandteilen der Gesöff herausgelöst. Die festen Bestandteile der Beerenmaische platzieren sich durch die Schale der Beeren, den Kernen sowie möglicherweise dem Stielgerüst der Traube (die botanisch korrekt eine Rispe ist) zusammen. Beim klassischen Herstellungsprozess erfolgt das Eluieren der erwünschten Komponenten während der Maischegärung, deren Dauer maßgeschneidert zweifellos werden kann. Eine weitere Methode greift auf die Maischeerhitzung vor der Vergärung zurück.

Die weißen Rebsorten, die aber wirklich von grüner, gelber oder gar hellroter Farbe sind, werden in praktisch allen Weinbauregionen angepflanzt. Zur Erzielung süßer Weißweine wird die alkoholische Gärung vor der Durchführung des gesamten Zuckergehalts des Mosts in Alk unterbrochen. Weißwein ist auch der Grundwein des überwiegenden Anteils der Schaumweine. Beim Puffbrause wird die für die Gärung entstehende Kohlensäure im Wein in Problemlösung leben. Nach Öffnen der Flasche weicht die Kohlensäure aus dem Wein und entsteht das Schäumen des Weins im Glas.

11207_0Weißwein wird in so gut wie allen Weinbaugebieten dem Boden produziert. Einen Produktionsschwerpunkt bildet er allerdings in Gebieten mit kühlem Weinbauklima. Weiße Rebsorten benötigen geringer Wärme und Licht zur Erreichung der Vollreife als rote Rebsorten. Die Montage der Anthocyane dunkler Couleur verschlingt große Anzahl an Sonnenenergie. Andererseits spielt der Reifezustand der Tannine in neuen Rebsorten nur eine untergeordnete Rolle, da durch die frühe Bedruckung eine Ablauf der Tannine verhindert wird. Überdies werden weiße Rebsorten häufig vor der phenolischen Reife gewonnen, um einen ausreichend hohen Azidität zu garantieren. Das gustatorische Gleichgewicht eines Weißweins beruht grundlegend auf dem Spiel zwischen Alk und Gluckose auf der steigseite und der Säure auf der ähnlichen Seite.

In Bundesrepublik Deutschland sind während des Jahres 2012 Weißweinrebsorten auf einer Fläche von 63.723 Hektar angebaut.

Nach der alkoholischen Gärung kann der Wein noch die Malolaktische Gärung (auch biologischer Säureabbau oder BSA genannt) durchlaufen. Bei dem aktuellen durch Bakterien ausgelösten Prozess kommt es zur Ablauf der aggressiveren Äpfelsäure in die mildere Milchsäure. Der biologische Säureabbau ist beim Weißwein nur fast nie wünschenswert, da der Wein zwar besonderer und wuchtiger wird, aber viel von der Aromenvielfalt los wird. In warmen Weinbaugebieten los wird der Wein mit dem Abbau der Säure seine Beschaffenheit und wirkt platt. Ein paar Rebsorten schadet die malolaktische Gärung kaum und so durchläuft der Wein der Champagne fast immer den BSA. Der Tropfen wird geschmeidiger und profitiert an biologischer Verlässlichkeit. Bei restsüßen Schluchzen wird die malolaktische Gärung auch verboten, da sonst ein Teil des Restzuckers abgebaut würde.

Die Abwechslung restsüßer und edelsüßer Weine ist enorm und reicht von Weißweinen mit einigen Gramm Restzucker (der dienenden Restsüße) bis hin zu nur wenig vergorenen edelsüßen Spitzenweinen mit hohem Mostgewicht wie den Trockenbeerenauslesen oder der Tokajer Essenz. Der hohe natürliche Zuckergehalt stammt dabei ausschließlich von der Frucht. Auf Aufzuckerung wird bei Prädikatsweinen allgemein verzichtet.

Als trockener Weißwein gilt ein Wein, dessen Restzuckergehalt unter 4 g/l liegt. In unserer Heimat kann dieser Gehalt in Funktion der Säure auch höher hinfällig werden. Der getrocknete Wein ist mühsam zu erstellen, da sein natürliches Ausgewogenheit lediglich auf den Parametern Säure und Alkoholgehalt basiert. Binnen der trockenen Weine finden sich aromatische sowie eher neutrale Weine.

Aromatische Rebsorten wie Sauvignon Blanc, Colombard oder Muscat zählen in deine Cluster der fruchbetonten trockenen Weißweine. Erheblich starker im Geschmacksrichtung sind körperreiche Weißweine, zu den zum Beispiel ein Burgunder, ein niveauvoller Chardonnay oder ein hochwertiges Bordeaux-Gewächs zählen. Diese körperreichen Weißweine eignen sich außerordentlich als Anhang zu Fischgerichten. Die Geschmacksintensität eines Weißweins kann man durch die Reifung im Barrique vergrößern. Diese eher tanninhaltigen feucht losen Weißweine passen ideal zu mild geräucherter Wurst oder Bd.. Das Lagerpotential eines körperreichen Weißweins erstreckt sich über drei bis fünf Jahre. Zu der Art von Weißweinen entdecken Sie im Warenangebot von Jacques‘ beispielsweise einen Chardonnay.

Von den klassischen trockenen Weißweinen heben sich die süßeren Varianten klar ab. Dessertweine arten einen hohen naturbelassenen Beitrag an Restzucker auf. Zu ihnen gehören ein Sauternes oder eine Trockenbeerenauslese. Der Geschmacksrichtung der edelsüßen Weißweine erinnert oft an Honig. Diese süßen Weine können sogar mehr als zeitabschnitt reifen.


Der Weinversand

Veröffentlicht am

Rotwein

Rotwein

Rotwein

wird aus den blauen Weintrauben hergestellt.
Dabei gibt das Fruchtfleisch der Trauben nicht die rote Färbung.
Stattdessen ist die Schale der Weinbeere verantwortlich dafür.
In dieser sind Farbstoffe und Gerbstoffe, die sowohl für den Geschmack als auch
für das Aussehen des Weines verantwortlich sind.
Die Farbe des Rotweins kann je nach Rebsorte zwischen einem blassen Rotton und
einem dunklen Rot/Violett schwanken.

Darum machen Wein und Schoko schlank!

Vergessen Sie Ihre Grünkohl-Diät und hören Sie auf Anhieb auf Kalorien zu zählen, denn das ist gewiss nicht das Mysterium, um langanhaltend gesund und schlank zu sein. Prof. Spector wirklich glaubt, dass es viel wichtiger ist, auf eine ausbalancierte Darmflora zu berücksichtigen und die guten Mikroben im Darm über die richtigen Ernährungsweise zu helfen. Und dazu zählen an mensch Stelle: Käse, Nahrung, Nüsse, Milchprodukte und auch Rotwein. Ja ganz richtig gehört der Türschlüssel zum Erfolg liegt nicht darin, sich herunterzuhungern, sondern die Darmflora richtig zu bearbeiten. Das heiß: je vielfältiger wir essen, desto größer ist die Vielfalt der Mikroben in unserem Darm und desto besser und sportliches Aussehen sind wir!

Rotwein als Gesundheitselixier?

Rotwein
Rotwein

In unserem Magen-Darm-Trakt existieren zwischen 400 und 500 Arten von Bakterien, die nicht allein unser Körpereigenes Abwehrsystem enorm verändern, stattdessen auch für unser gesamtes Wohlbefinden zuständig sind. Probiotische Lebensmittel sind also das Beste, was man für seinen Darm und seine Wohlbefinden tun kann: Joghurt sollte daher regelmäßig verzehrt sein. Auch Nüsse, Olivenöl und Samen sind ideal für unsre Darmtätigkeit, weil sie wie Dünger zur guten Mikroben dienen. Und nun Vorsicht, aufgepasst: Auch Wein und dunkle Schokolade sind sehr gut für den Darm und können daher ohne nachteiliges Bestimmten gegessen werden.

Jeder sollte seinen Darm wie einen wunderbaren, englischen Gartenanlage therapieren. Je größer die Vielfalt der Mikroben und Lebensmittel, die wir essen, desto schöner sieht unser Grünanlage aus und desto besser ist er, sagte Prof. Spector der Onlinepräsenz dalymail.co.uk. Essen Sie Präbiotika wie Joghurt und Käse, dazu Nüsse, Samen und gesunde Öle, so etwa Mikroben zu stärken und ihr Grünanlage wird wachsen. Verzichten Sie auf in großen Produktionsstätten verarbeitete Lebensmittel, weil diese zu viele Chemischen Substanzen beinhalten. Aber auskosten Sie unbedingt Käse, Schoko und Rotwein!

Wissenschaftler sind ohne Zweifel: Ein Fläschchen Tropfen soll so wirksam sein wie eine Stunde Sport im Fitness-Studio

Die Wissenschaftler vertrauen, dass Reservatrol im Rotwein-Glas denen Menschen helfen könnte, die üben wollen, dazu körperlich aber nicht im Stande sind. Dass Guter Tropfen hinreichend nicht gesundheitsschädlich ist, haben auch andere Studien schon erwiesen. Er reduziert das Risiko an Krebs oder Dementia zu erkranken. Und überwacht zudem den Blutzuckerwert. Es geht trotzdem kaum etwas über eine ausgewogene Ernährungsweise. Und wer in der Lage ist, Sport zu ausüben, sollte das auch definitiv beibehalten.

Zu jeden Trinkvergnügen passt ein besonderer Rebensaft: Soll es ein fröhlicher Party-Abend mit Gästen sein? Ein Krimi-Abend zusammen vorm Mattscheibe? Ein gutes Buch vor dem Kamin? Oder gar ein mehrgängiges Menü? Falls Sie sich mal nicht ohne Zweifel sein sollten, der Rotwein zu der Möglichkeit oder zu Ihrem Abendbrot passt, kontaktieren Sie sich leicht an unsre Weinprofis und Genussexperten.

Die Wahl des Rotweins liegt ganz bei Ihnen

Rotwein – die Qual der Wahl

Junge trockene Rotweine zeichnen sich durch einen recht fruchtigen Geschmacksrichtung aus, der an Aromen von Himbeeren oder Kirschen erinnert. Spezielle Fertigungsverfahren wie die Maischeerhitzung oder die Kohlensäuremaischung sind für einen niedrigen Tanningehalt verantwortlich. Der garantiert einen fruchtigen Geschmacksrichtung des Weines. Zu den jungen fruchtigen Rotweinen zählen zum Beispiel ein Nero d’Avola oder ein Sortenwein. Junge Rotweine müssen im Zeitabschnitt von ein bis zwei Altersjahren getrunken werden.


Der Weinversand